Souverän die Branche wechseln – Teil 1: Reine Kopfsache

02.08.2017
Ein souveräner Branchenwechsel kann Jedem gelingen.

Der Berufswechsel ist in Deutschland normal geworden. Es ist heute weniger üblich, dass Sie als Arbeitnehmer Ihr Leben lang in einem Beruf oder bei einer Firma arbeiten. Statistisch wechseln 3,4 Prozent der Deutschen ihren Beruf pro Jahr. Das geht aus der aktuellsten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Demnach halten die freiwillig Wechselnden mit 52 Prozent sich in etwa die Waage mit jenen, die unfreiwillig den Beruf gewechselt haben.

Mit welchen Ängsten haben Berufswechsler zu kämpfen, die vor allem in eine andere Branche gehen? Was motiviert sie zum Branchenwechsel? Welche Hürden gibt es und was spricht eventuell gegen einen Branchenwechsel? Wir von Zeitarbeit24.de geben Ihnen einen kurzen Überblick, was Sie beim Branchenwechsel betrachten sollten.

Ihre Ängste vor dem Branchenwechsel

Der Branchenwechsel ist umso erklärungsbedürftiger (für Ihr Umfeld und den neuen Chef) je weiter die neue Tätigkeit von der alten Branche entfernt ist. Der Quereinstieg in eine andere Branche gelingt Ihnen aber, wenn Sie sich Ihrer Stärken bewusst sind und diese sowohl im Bewerbungsgespräch als auch in der Praxis zeigen können. Der Branchenwechsel ist auch dann keine Hürde, wenn Sie eine gute Vorstellung von der neuen Branche haben und wissen, wie Sie Ihre Fähigkeiten dort nützlich einsetzen können.

Was Sie wissen und können, ist der Anfang

Durch Eigenrecherche und Befragungen von Freunden und Bekannten, die dort tätig sind, bekommen Sie schon ein erstes Gefühl, was Sie als Branchenneuling erwartet. Sie erfahren, was in dieser Branche gängig oder besonders ist und können deshalb vom ersten Tag an selbstbewusst auftreten.

Auch wenn die Branche neu ist, bringen Sie immer Ihre gesammelte Berufserfahrung mit. Diese beherbergt in der einen oder anderen Form einen Mehrwert für Ihr neues Unternehmen. Wie klar Sie kommunizieren und mit Kollegen umgehen, zeigen Ihre zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Wie Sie Probleme angehen und lösen, macht deutlich, inwiefern Sie Ihre bisher erworbenen Fachkenntnisse auf neue Herausforderungen anwenden können und Neues dazulernen wollen. Doch Ihr Wunsch allein, die Branche zu wechseln, ist bereits ein deutliches Signal, dass Sie dem Unbekannten ins Auge blicken wollen. Für Ihre Bewerbung sollten Sie dieses Argument nicht unterschätzen.

Eine Branche, die Sie erfüllt und herausfordert

Leider kommt es häufig vor, dass Ihre aktuelle Tätigkeit Ihnen keinen Spaß mehr macht, Sie aber Ihre Familie durchbringen und z. B. Ratenzahlungen noch abstottern müssen. Dadurch fühlen Sie unter Druck gesetzt und abhängig vom monatlichen Gehalt Ihres bisherigen Arbeitgebers. Ein Branchenwechsel in einen neuen Job erscheint Ihnen dann unmöglich. Also fragen sie sich:

Sollte ich mich nicht einfach aufopfern und hinnehmen, dass ich eben nicht aus Begeisterung oder Überzeugung dort arbeite?

Nein.

Sie verbringen mehr als ein Drittel des Tages mit Ihrer bezahlten Beschäftigung. Das ist so viel Zeit, dass Ihr Arbeitgeber und die Kollegen früher oder später den Druck, der auf Ihnen lastet, bemerken werden. In einer solchen Situation leisten Sie womöglich nur noch „Dienst nach Vorschrift“, haben Mühe, sich morgens aufzuraffen und beim Morgengruß vielleicht auch kein Lächeln mehr für Ihre Kollegen übrig. Wollen Sie das? Vor allem: Wollen Sie, dass es so bleibt oder gar schlimmer wird?

Gretchenfrage: Nehmen Sie weniger Geld in Kauf?

Angenommen, Sie haben den Entschluss gefasst, die Branche zu wechseln und würden nun 250 Euro weniger verdienen. Vor Ihnen liegt Ihr neuer Arbeitsvertrag, Sie haben den Stift in der Hand. Würden Sie unterschreiben? Stellen Sie sich die Fragen: Wie viel ist es mir langfristig wert, unkonzentriert bei der Arbeit zu sein, weil ich dort eigentlich nicht sein will? Nehme ich auch zukünftig in Kauf, unerfüllt zu bleiben, weil ich weiß, dass ich in meiner aktuellen Beschäftigung nicht 100 Prozent gebe und eigentlich mehr kann? Diese Fragen helfen Ihnen, vor allem perspektivisch zu überlegen.

Es ist auch nicht egoistisch, zuerst an sich und dann an die Familie zu denken. Wenn Sie vor Stolz strahlend den Arbeitstag beenden und nach Hause kommen, merken Ihre Kinder, was Sie ausstrahlen. Wenn Sie am nächsten Tag wieder zur Arbeit kommen, wird die Lust mitschwingen, wieder einen solchen Tag zu haben. Ihren Kollegen und Kunden wird das auch auffallen. Behalten Sie dies langfristig bei, wird Ihr sozialer Umgang zu Hause und auf Arbeit insgesamt positiver. Sie schaffen sich damit eigene Wohlfühloasen, nur weil Sie auf sich gehört haben und den Wechsel in ein neue Branche oder Berufsgruppe vollzogen haben. So könnte es für Sie laufen.

Was Sie nicht erwarten würden: Die insgesamt positivere Einstellung, in der Sie Herausforderungen förmlich anziehen, weil Sie sie meistern wollen, wird auch Ihr neuer Chef registrieren. Ein Obolus ist dann nur noch eine Frage von Zeit und kontinuierlichem Fleiß.

Gründe für einen Branchenwechsel

Es gibt unterschiedliche Motive für einen Branchenwechsel. Die folgenden Beispiele zeigen, aus welchen Motiven Sie den Wechsel selbst in die Hand nehmen und aus eigenem Antrieb durchziehen:

  • Auf der neuen Position übernehmen Sie mehr Führungsverantwortung.
  • Sie bekommen mehr Gehalt in einer anderen Branche. (Vorsicht! Allein nach mehr Geld zu streben, kann sehr eingleisig gedacht sein.)
  • Sie haben offene Karrierewünsche, die Sie in Ihrer aktuellen Branche nicht erfüllen können oder dürfen.
  • Nachdem Sie beruflich und privat alles gemeistert haben, was Sie wollten, suchen Sie in einer neuen Branche nun die nächsten Herausforderungen.
  • Der Wechsel in eine neue Branche ist der Anfang vom Ende Ihrer Karriere als Arbeitnehmer. Aus dieser Branche heraus wollen Sie in Rente gehen. Wenn Ihre aktuelle Branche und Position Sie beispielsweise körperlich und geistig überfordert, ist ein Branchenwechsel nur gesund. Sie wollen ja unversehrt die Pension antreten.
Vergessen Sie nicht genau abzuwägen.

Ungewollte Umstände bemerken

Auch die äußeren Umstände können Ihnen einen Branchenwechsel nahelegen. Wenn Sie nicht aufmerksam sind, schleichen sich ungeliebte Bedingungen in Ihren Arbeitsalltag, die Sie nicht mehr beeinflussen können. In diesem Fall wird Ihr Kopf Sie „austricksen“ wollen. Wenn Sie sich z. B. Ihr zähes Aufstehen am Morgen rational erklären wollen, der eigentliche Grund aber geänderte Arbeitsbedingungen (neue Kollegen, Prozesse, etc.) sind, werden Sie sich endlos im Kreis drehen. Hören Sie dann auf Ihren Körper! Ihr Körper hilft aus der Endlosspirale, weil er Ausdruck Ihres inneren Seelenlebens ist: Je stärker er reagiert, umso weniger gut geht es Ihnen gerade. Je öfter er so reagiert, umso mehr sollten Sie den Symptomen auf den Grund gehen.

Diese Anleitung kann Ihnen bei der Ursachenforschung helfen. In drei sich wiederholenden Schritten finden Sie in 4 bis 6 Wochen heraus, was wirklich innerlich in Ihnen vorgeht:

  1. Beobachten Sie sich für eine Woche, ohne Ihr Verhalten zu werten. Beginnen Sie direkt am Montag.
  2. Dokumentieren Sie währenddessen Ihr Verhalten an jedem Tag. Am besten haben Sie Stift und Papier immer zur Hand. Was fällt Ihnen an sich auf? Mit welcher Stimmung stehen Sie morgens auf? Wie reagieren Sie auf Stress? Wie antworten Sie Kollegen auf ihre Fragen? Fühlen Sie sich eventuell ohne Zutun der Außenwelt gereizt?
  3. Analysieren Sie. Am Sonntag nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und schauen, was Sie in der Woche bemerkt und notiert haben. Können Sie Schlüsse ziehen? Wenn ja, welche? Ihre Auswertung nach einer Woche kann Ihnen erste Hinweise geben. Setzen Sie die Beobachtung und Dokumentation aber weiter fort, bis Sie sich wiederholende Muster erkennen. Das kann mehrere Wochen dauern. Nehmen Sie sich die Zeit. Ein Branchenwechsel sollte wohl überlegt sein und nicht einem Fluchtreflex entspringen.

Wenn Sie mit dem Ergebnis Ihrer inneren Selbstforschung nicht so recht zufrieden sind, sind unter Umständen die folgenden Szenarien hilfreich.

Kein Grund zu bleiben, ist ein Grund zu gehen

Die folgenden Gegebenheiten sind Beispiele dafür, einen Branchenwechsel anzustoßen. Wenn Sie einen oder mehrere davon bei sich entdecken, ist der Wechsel in eine neue Branche mit neuen Aufgaben womöglich der richtige Schritt für Sie:

  • Entwicklungsstop: Sie entwickeln sich nicht wie gewünscht weiter, weil Sie Routineaufgaben nachgehen und zum Teil auch gelangweilt dabei sind.
  • Krankheit: Ihr Körper streikt und Sie sind öfter krank als üblich. Hören Sie auf Ihren Körper, um sich Ihrem „Kopfkino-Käfig“ zu entziehen.
  • Kein Teamfit: Sie fühlen sich bei Ihren Kollegen nicht mehr wohl oder haben sich so weiterentwickelt, dass Sie die Werte des Unternehmens nicht mehr vertreten. Sprechen Sie Ihre geänderten Ansichten und Prioritäten mit Ihrem Chef an. Wenn nichts mehr geht, treten Sie aus, denn mit einem schlechten Gewissen arbeitet es sich nicht gut.

An dieser Stelle ein salopper Kurztipp, damit Sie mit Klarheit entscheiden: Wenn Sie keinen Grund haben, in der Branche zu bleiben, können Sie auch grundlos in eine neue Branche gehen.

Gründe gegen einen Branchenwechsel

Wenn Sie noch nicht sicher sind, ob Sie in einer neuen Branche mehr Erfüllung finden werden, lohnt es sich, Ihren aktuellen Arbeitsplatz mit frischen Augen neu zu bewerten. Was hält Sie hier? Womöglich ist Ihr Wunsch, in eine neue Branche einzusteigen, der Platzhalter für einen ganz anderen Wunsch oder nur die erstbeste Chance, Ihren wahren Bedürfnissen zu entfliehen, weil Sie sich damit nicht beschäftigen wollen.

Bleiben Sie also in Ihrer Branche bzw. in Ihrem aktuellen Job, wenn…

  • Sie dort gute Arbeit leisten.
  • Sie Verantwortung für einen Bereich haben und sich auch dafür verantwortlich fühlen.
  • die Kollegen und der Chef Ihnen Rückendeckung geben.
  • der Chef Sie fördert und im konstruktiven Sinne fordert.
  • Sie gut mit dem Team können und die Arbeit Ihnen Freude macht.

Nachdem Sie in sich hineingehorcht, selbst beobachtet und Notizen gemacht haben, haben Sie entschieden, in Ihrer Branche zu bleiben. Das kann sich zunächst wie eine persönliche Niederlage anfühlen. Sie hatten ja schließlich Gründe, den Branchenwechsel in Erwägung zu ziehen. Nicht selten ist es ein lautloser Hilfeschrei nach Veränderung. Doch auch wenn der „große Sprung“ in die neue Branche nicht kam, ist vielleicht ein kleiner Schritt in eine andere Richtung die richtige Maßnahme.

Alternativen zum Branchenwechsel

Nur wenn Sie in verschiedene Richtungen gehen, wissen Sie hier oder erwartet. Was Sie wirklich erfüllt und glücklich macht, finden Sie nur heraus, wenn Sie unbekannte Wege begehen und neue Dinge probieren. Diese Alternativen bieten sich an, wenn Sie ein Branchenwechsel zunächst auf Eis gelegt haben.

Es muss nicht immer gleich ein Wechsel der Branche sein.

Bilden Sie sich weiter

Neben Ihrem Job in der teils ungeliebten Branche bilden Sie sich mit Fern- oder Abendkursen weiter, ob online oder an einer Volkshochschule. Sie lernen dazu und gewinnen neue Perspektiven. Der Abstand zu Ihrem ursprünglichen Wunsch (dem Branchenwechsel) wird zwar größer, aber Ihre subjektive Betrachtung auf den Wunsch relativiert sich auch. Mehr Abstand bedeutet, an Perspektive zu gewinnen.

Finden Sie einen Zweitjob

Ohne selbst Erfahrungen in einer Branche gemacht zu haben und nur von Erzählungen zu zehren, gleicht dem Bau eines Luftschlosses. Versuchen Sie sich doch in Ihrer Wunschbranche mit einer kleinen Nebentätigkeit. Damit gleichen Sie Vorstellung und Realität miteinander ab. Zudem können Sie dort recht sorgenfrei und ruhig arbeiten, weil Ihre Hauptbeschäftigung für 100 Prozent Ihres Auskommens sorgt.

Nutzen Sie Ihre Freizeit

Ihre Lust auf etwas Neues können Sie auch mit längst vergessenen Aktivitäten stillen. Was Sie im Job vermissen, kann Ihr Hobby erfüllen.

Stört Sie, dass Sie viel allein im Büro sind und dort nicht viel sprechen, können Sie daheim den Bewegungsmangel durch Aerobic ausgleichen und dabei zu Ihrem Lieblingslied trällern? Auch in einer ehrenamtlichen Tätigkeit im sozialen Feld können Sie etwas Gutes tun, das auch heilend auf Sie wirken kann.

Ist für Ihre Branche hingegen typisch, dass Sie unter Dauerspannung stehen und hyperkommunikativ sein müssen, ist womöglich ein ruhiger Spaziergang auf dem nächsten grünen Fleckchen Ihr Ausgleichspol.

Wenn Sie sich für einen Branchenwechsel entschieden haben

Die Alternativen zum Branchenwechsel füllen Sie nicht aus. Sie geben Ihnen nicht was Sie brauchen. Kurzum: Der Lockruf des Neuen ist einfach so stark und Ihre nicht erfüllten Bedürfnisse so groß, dass Sie die (berufliche) Veränderung nur in einer neuen Branche sehen und „quereinsteigen“ wollen. Damit Ihr neues Vorhaben Sie vor lauter neuen Aufgaben nicht lähmt, gehen Sie den Branchenwechsel systematisch an.

Diese sieben Schritte führen Sie zum Ziel:

  1. Setzen Sie klare Ziele für den Branchenwechsel. Wo soll es hingehen? Was wollen Sie in der neuen Branche erreichen?
  2. Definieren Sie Erfolgskriterien, sowohl für Ihre Ziele als für den Arbeitgeber in der neuen Branche. Damit wissen Sie, wann Sie den richtigen Arbeitgeber für Sie gefunden haben und Ihre Ziele erreicht haben.
  3. Werden Sie sich der Konsequenzen bewusst. Ein Branchenwechsel ist auch ein Jobwechsel. Insofern sollten Sie in einer Für-und-Wider-Liste aufzeigen, welche Tragweite der Wechsel haben kann. Da der Wechsel nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist, holen Sie sich die wichtigsten Menschen auf Ihre Seite. Sie sorgen für den Rückhalt in Frustmomenten.
  4. Posaunen Sie Ihr Vorhaben am Anfang, wenn Sie noch in Ihrer alten Branche stecken, nur kleinlaut herum. Nach der offiziellen Kündigung Ihres Jobs schreiben Sie Ihr Gesuch auf jedes schwarze Brett (an der Wand oder im Internet), das Sie finden können.
  5. Beginnen Sie die Recherche und polieren Sie Ihre Bewerbungsunterlagen. In den Endzügen vor der Kündigung (siehe Punkt 7) machen Sie sich mit Ihren Wunschfirmen in der neuen Branche vertraut. Das umfasst auch die Aktualisierung Ihres Anschreibens und Lebenslaufes. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Bewerbungsdokumente (auch Ihr Foto) Sie am besten widerspiegeln und darauf eingehen, was Sie für die Firma tun können.
  6. Schließen Sie offene Arbeiten ab und bereiten Sie die Kündigung vor. Gehen Sie selbstbewusst ins Kündigungsgespräch und seien Sie ehrlich was Ihre Motive für den Branchenwechsel angeht.
  7. Führen Sie das Kündigungsgespräch durch. Ein guter Chef wird Ihren Wunsch akzeptieren, natürlich unter Einhaltung der geltenden Kündigungsfristen. Den richtigen Zeitpunkt dafür gibt es nicht. Seien Sie nichtsdestotrotz aufmerksam: Wenn Ihr Chef den Eindruck macht, jetzt könnten Sie mit ihm darüber sprechen, tun Sie es. Hören Sie auf Ihren Bauch. Wenn es sich jetzt nicht richtig anfühlt, vertagen Sie das Gespräch, ohne es auf die lange Bank zu schieben. Führen Sie es dann ruhig, von Mensch zu Mensch. Erklären Sie sich und gehen Sie gewissenhaft auf Fragen ein. Hören Sie zu und seien Sie ein angenehmer Gesprächspartner. Ihr Chef wird auch nach Ihrer Kündigung nicht aus der Welt sein. Seien Sie diplomatisch. Die mühevoll aufgebaute Brücke zwischen ihnen wollen Sie nicht mit einem Gespräch zunichte machen.
Zerbrechen Sie sich nicht länger den Kopf und folgen Sie dem richtigen Weg.

Der Branchenwechsel ist eine Chance für Ihre Lebensgestaltung

Machen Sie sich nach dem Kündigungsgespräch keine Sorgen. Der erste Schritt in die neuen Branche ist gemacht. Auch wenn nun scheinbar schwierige Hürden vor Ihnen sind, werden sie nach dem Überqueren nur kleine Stolpersteine gewesen sein. Nichts, wovon Sie sich beeindrucken lassen müssen. Schießen Sie stattdessen Ihr Gewinnerfoto vor Ihrem inneren Auge. Darauf sehen Sie, dass Sie durch Ihre Angst über sich hinausgewachsen sind. Knips! Das Bild ist im Kasten, die Angst ist überwunden. So schnell geht das.

Herausforderungen entstehen oft im Kopf. Sich ihnen zu stellen, bedeutet, die eigene Gedankenwelt zu verlassen und die Augen zu öffnen. Die Herausforderungen zu meistern, gelingt, indem Sie geradewegs auf sie zugehen. Was Sie sich für Ihr Leben vorstellen und inwiefern sich Ihre Lebensziele mit Ihrem Beruf decken, erfahren Sie durch diesen einfachen Realitätscheck. Ein Branchenwechsel ermöglicht Ihnen, Ihre berufliche Arbeit noch mehr mit Ihrem Leben zu vereinbaren. Dabei wachsen Sie als Mensch und tragen zum Wachstum der deutschen Wirtschaft bei.

Vergessen Sie nie: Ihre Arbeit ist wichtig, so wie Ihr Leben!

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